In der Naturheilmedizin gelten bei der langfristigen Behandlung von Lippenherpes vor allem melissehaltige Salben als hilfreich. Mehr »
Diagnose
In der Regel sind der Krankheitsverlauf sowie die Symptome und das Beschwerdebild von Lippenherpes so typisch, dass die Diagnose leicht gestellt werden kann. Laboruntersuchungen als Nachweis sind in der Regel nicht notwendig und bringen kaum neue Informationen. Beim erstmaligen Auftreten von Herpes sollte ein Arzt aufgesucht werden, er kann die Diagnose stellen und eine entsprechende Behandlung oder präventive Maßnahmen in die Wege leiten.
Herpesviren lauern auf der Zahnbürste
Die feuchtwarme Umgebung im Bad, besonders auf der Zahnbürste, ist der ideale Aufenthaltsort für das Herpesvirus. Hier kann es tagelang überleben und sich schnell verbreiten. Bewahren Sie ihre Zahnbürste stets an einem trockenen Ort auf, wechseln Sie sie regelmäßig und lassen sie ihre Bürste nie von anderen Personen mitbenutzen.
Finger bzw. Lippen weg!
Ist die Infektion einmal ausgebrochen heißt es: Möglichst jede Berührung mit potentiellen Virenherden vermeiden, um das Virus nicht weiter zu tragen.
Vitamine für eine starke Abwehr
Ein wichtiger Punkt im Kampf gegen Lippenherpes ist eine gesunde Lebensweise mit einer vielseitigen Ernährung, ausreichend Flüssigkeit und Sport zur Stärkung des Immunsystems. Vitamine sollten in ausreichender Menge in Form von frischem Obst und Gemüse zu sich genommen werden. Weitere Informationen zu diesem Thema finden hier.
Lippenherpes hat Saison
Winterzeit ist Erkältungszeit. Und auch Lippenherpes tritt nun als Folge eines geschwächten Immunsystems wieder verstärkt auf. Ein häufiger Wechsel zwischen nasskaltem, windigen Wetter und trockener Heizungsluft führt im Winter leicht zu spröden und trockenen Lippen. Daher ist es in der Herpes-Hauptsaison besonders wichtig, die empfindliche Lippenhaut feucht und geschmeidig zu halten, z.B. mit Hilfe eines Labellos.
Schlaf und Entspannung sind wichtig
Schlafmangel, Hektik und Stress können Ihre Abwehr schwächen. Ausreichender Schlaf, regelmäßige Entspannung und Erholungsphasen sind für die Regeneration des Körpers wichtig. Mehr »
Ab in die Sauna!
Wer gerne in die Sauna geht weiß, dass er damit Körper und Seele etwas Gutes tut. Regelmäßiges Saunieren stärkt die Abwehrkräfte und hilft dabei, besser mit Temperaturschwankungen umzugehen. Durch die heiße und feuchte Luft weiten sich die Blutgefäße und die Durchblutung aller Organe sowie der Schleimhäute verbessert sich. Gerade für letztere ist dies von hoher Bedeutung, um das Eindringen von Krankheitserregern zu verhindern.
Wenn Sie allerdings an Herz-/Kreislauferkrankungen oder akuten Entzündungen leiden, sollten Sie sehr vorsichtig sein. Bitte klären Sie mit Ihrem Arzt, welche Maßnahmen für Sie bedenkenlos sind.
Regelmäßige Wechselduschen stärken das Immunsystem
Gerade im Winter sollten Sie auf eine Stärkung Ihres Immunsystems achten, denn dieses bildet die Grundlage für unsere Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Um Ihre Abwehr zu stärken bieten sich zum Beispiel Wechselduschen an: Mehr »










